Phase 1.1

Phase 1 wird in Phase 1.1 quasi abgeschlossen.
Wie das kommt ist einfach zu erklären.
Ursprünglich habe ich mich für eine Holzkonstruktion entschieden.
Aber noch während ich daran gebastelt habe, habe ich für mich festgestellt, dass Holz für mich nicht das richtige ist. Der Rahmen war schwer und unhandlich. Ausserdem war das ganze doch nicht ganz so wie ich mir vorgestellt habe.
Also habe ich aus dem Baumarkt PVC Rohre gekauft und angefangen den Rahmen umzubauen.
Hier sind ein paar Bilder:

Seit ein paar Wochen ist auch dieser Rahmen Obsolet, weil ich mir überlegt habe das ganze komplett umzubauen. Anfangs bin ich davon ausgegangen, dass mir ein paar Funktionen reichen werden und die restlichen Schalter und Knöpfe werden im Spiel direkt per Mausklick bedient. Aber nun bin ich mir im klaren, dass das nicht der Fall ist. Ganz im Gegenteil. Mein neuer Plan sieht auch einen Overhead Panel vor, also das ganze soll mehr wie ein Cockpit ausschauen. Dennoch muss das ganze auf meinen Schreibtisch passen, denn mehr Platz habe ich immer noch nicht.

Die letzten beiden Wochen habe ich den Rahmen fertig gebaut und am Wochenende auch ein Teil der Verkleidung.
Das ganze gehört aber in die nächste Phase des Projektes, weil ich auch von ArdSimX auf SimVimCockpit umsteigen werden.

Flight Management System (FMS)

 Flight Management Systeme (FMS) sind elektronische Hilfsmittel für die Flugsteuerung und Flugnavigation.

Die ersten FMS wurden in den späten 1970er Jahren entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte 1981 in der Boeing 767. Diese FMS basierten auf der Kombination des Inertialnavigationssystems INS und des Performance Data Computers.

Die Eingaben erfolgen über die Control and Display Unit (CDU) bzw. die Multifunctional Control and Display Unit (MCDU).

FMS vereinfachen die laterale Navigation, bieten die Möglichkeit zur Programmierung vertikaler Profile und erhöhen die Übersicht der Piloten durch Kartendarstellungen auf den Multifunction-Displays (MFDs) des elektronischen Fluginformationssystems EFIS. Die Piloten können damit auch während des Fluges Planungen und Optimierungen durchführen. Mit der Einführung der „Area Navigation“ (RNAV) wurden verkürzte, direkte Flugrouten und Luftstraßen möglich, sowie neue Anflugarten (z. B. RNAV-Anflüge).

Das Flight Management System bestimmt die Position des Flugzeuges zumeist über Trägheitsnavigationssysteme, aktualisiert diese aber ständig mittels Radionavigation (VOR, NDB, DME) und/oder GPS.

Moderne Flight Management Systeme verbinden die Navigation mit der Flugsteuerung und dem Autopiloten, wie bei dem „Flight Management and Guidance System“ (FMGS) von Airbus. Je nach Modell erfolgen auch Start- und Anflugberechnungen, vertikales Flugprofilmanagement (Höhe, Steig- u. Sinkflug) und Treibstoffmanagement. Das mit der MCDU ebenfalls bedienbare Datalink- und Kommunikationssystem ACARS kann dem FMS Flugplan-, Wind- oder andere Daten liefern.

Quelle: Wikipedia

In X-plane 11 findet man in den Fliegern von Laminar eine vereinfachte FMS. Es ist aber ausreichend um den Flug komplett zu planen und den Autopiloten die Route abfliegen zu lassen. Man findet den Laminar FMS aber auch in diversen Addon Fliegern wie z.B. in den Bombardier Dash 8 Q400 von FlyJSim und in den B707-320,420 von Michael Wilson. Wobei es in den B707 ohne weiteres nicht möglich ist, die geplante Route auf „Discontinuity“ zu überprüfen. In den B707 fehlt die EFIS Einheit, mit den mal die Route überprüfen kann. Eine Tutorial wie man in den Laminar FMS eine Route plant findet ihr unter den folgenden Link: Hier_fehlt_noch_der_Link

Ground Power Unit – Bodenstromaggregat

Ein Bodenstromaggregat (engl. ground power unit, GPU) ist ein Bodengerät, das elektrische Energie für Flugzeuge und andere Fluggeräte liefert. Es liefert Wechselstrom mit 115 V und 400 Hz, für kleinere Flugzeuge auch 28 V Gleichstrom. Das Gerät kann an das Stromnetz des Flughafens angeschlossen sein oder selbständig mit einem Verbrennungsmotor und einem Generator auf einem Fahrzeug oder Anhänger montiert sein.

Ein spezieller Steckkontakt wird an der Außenbuchse des Flugzeuges angeschlossen.

Die Stromversorgung durch das Bodenstromaggregat ermöglicht es, dass das Hilfstriebwerk (APU) am Boden abgeschaltet werden kann und trotzdem Strom für elektrische Geräte an Bord zur Verfügung steht (Cockpit, Bordküche, Klimaanlage usw.) Das abgeschaltete Hilfstriebwerk reduziert den Lärm und die Abgasbelastung am Flughafen, sowie den Treibstoffverbrauch und den Verschleiß des Hilfstriebwerkes. Bei moderner ausgestatteten Flughäfen wird dem Flugzeug neben Strom aus dem Bodenstromaggregat auch noch klimatisierte Frischluft zugeführt. Dieses Pre-Conditioned Air-System (PCA) ist ein Klimatisierungssystem, das an der Fluggastbrücke klimatisierte Luft an das Flugzeug übergibt.

Für den Start der Flugzeugtriebwerke reicht das Bodenstromgerät nicht aus. Lediglich zweimotorige Geschäftsflugzeuge werden mit einem elektrischen Starter angelassen. Größere Fantriebwerke der heutigen Verkehrsflugzeuge benötigen für den Triebwerksstart Druckluft. Deshalb muss kurz vor dem Triebwerksstart das Hilfstriebwerk des Flugzeuges angelassen werden, um die erforderliche Druckluft für den Start der Haupttriebwerke zu liefern. Das Bodenstromgerät liefert dann lediglich den Strom für das Anlassen des Hilfstriebwerks.

Phase 1

Die erste Phase des Projektes waren die ersten Tests, die Planung und Aufbau des Rahmens.

Ich habe mich für Holz für den Rahmen entschieden, wobei ich mit der Umsetzung in zwischen nicht mehr ganz zu frieden bin. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass mir während ich baue, immer wieder neue Ideen in den Sinn kommen. So wie ich mich kenne, werde ich nächstes Jahr einiges umbauen.

Hier sind ein paar Bilder, die ich gemacht habe:

 

 

 

 

ICAO-Code

Mit das wichtigste in der Luftfahrt ist das ICAO-Code. Dies trifft auch auf Flugsimulatoren zu. Wenn wir in der FMC eine Route eingeben wollen, dann fangen wir mit Deprture und Arrival an und diese Informationen werden als ICAO Code eingegeben.
In den Online Flugplaner Tools suchen wir Departure und Arrival ebenfalls mit ICAO Code.

ICAO-Codes dienen zur eindeutigen Identifizierung von Flugplätzen, Hubschrauberlandeplätzen, Fluggesellschaften und Flugzeugtypen. Sie werden von der Internationalen Zivilen Luftverkehrsorganisation International Civil Aviation Organization (ICAO) vergeben. ICAO-Codes werden von der Flugsicherung, bei der Flugplanung sowie im Flugbetrieb verwendet.

Sie sind nicht zu verwechseln mit den aus nur drei Buchstaben bestehenden IATA-Codes für Flugplätze mit Reiseflugverkehr, mit denen Fluggäste sehr viel häufiger konfrontiert werden, weil sie beim Verkauf von Flugleistungen, auf Reservierungen, Tickets, Zeittafeln am Flughafen etc. benutzt werden. Ebenfalls sind sie nicht zu verwechseln mit den Luftfahrzeugkennzeichen.

Zeichencode für Flugplätze:

ICAO-Codes für Flugplätze und Hubschrauberlandeplätze bestehen aus vier lateinischen Buchstaben. Jeder Code – man nennt ihn auch „Location Indicator“ Dokument 7910 der ICAO – wird weltweit nur einmal vergeben.

Aufbau des ICAO-Codes:

Erster Teil: Der erste Buchstabe gibt die Region/den Kontinent bzw. in manchen Fällen das Land an, in dem sich der Flugplatz befindet.
Der zweite Buchstabe bezeichnet meist das Land (z. B. ED=Deutschland, LO=Österreich, LS=Schweiz, EG=Großbritannien). Deutschland hat als eines von wenigen Ländern zwei erste Kombinationen, wobei ED für zivile und ET für militärische Flugplätze steht. Dies beruht darauf, dass ET früher für die Deutsche Demokratische Republik stand.
Da für Südeuropa (erster Buchstabe L) bereits alle 26 Buchstaben an zweiter Stelle vergeben waren, musste für den Kosovo auf den ersten Buchstaben B (eigentlich Polarregion) ausgewichen werden.

Beispiele:

  • ED – Deutschland
  • ES – Schweden
  • LH – Ungarn

Zweiter Teil: Die beiden letzten Zeichen (bei Ländern, die nur durch einen Buchstaben repräsentiert werden, die drei letzten) dienen zur Zuordnung der Flughäfen innerhalb der jeweiligen Länder. Deren Bedeutungen sind je nach Land unterschiedlich geregelt.